Kältezeit - Mantelzeit

Hunde im Winter

Auch wenn es für viele immer noch absurd klingt, so gilt doch für die meisten Hunde: sie leben mit uns zusammen in zentralgeheizten Wohnungen und Häusern. Und kein Mensch bleibt bei 8ºCelsius und Nieselregen (dem üblichen Winterwetter in dieser Region) ungeschützt längere Zeit draußen: ungeschützt, ohne Mantel oder Jacke.

  • Das Auto bekommt Winterreifen, weil bei kälteren Temperaturen das Material der Reifen härter wird, starrer. Und die Muskeln in einem Hundekörper? Die werden bei Kälte schlechter durchblutet und anfälliger.
  • Der joggende Mensch läuft mit Wintersachen. Und der Hund? mit immer dem gleichen Pelz, draußen wie drinnen …

Zentralheizung und Pelzwachstum

Warum also sollten unsere Hunde draußen ohne "WInterjacke" sein? Sie haben nicht die Chance, ihren Pelz an diese Temperaturen anzupassen. Sie leben mit uns zusammen, bei meist doch eher 20ºC. Sie schlafen in kuschelig warmen, weichen Hundebetten … auf der Decke vor der Heizung … im warmen Körbchen …

Wo also soll der richtige Pelz für unseren nassen, kalten Winter herkommen?

Diensthunde, die lange Stunden im Winter draußen sein müssen, müssen im Zwinger bleiben - damit sie ein entsprechendes Fell bekommen, mit dem sie das auch gesund überstehen können. Aber unsere Familien-Haushunde, die im warmen Wohnzimmer thronen?

Ich rede nicht von Huskies. Oder von großen Spitzen. Oder von Schäferhunden, die mit dicken Fell sowieso lieber im Flur liegen als im Wohnzimmer. Aber andere brauchen bei diesem Wetter einen Mantel. Für ihre Gesundheit.

Und viele ältere Hunde sowieso. Bei Rückenschmerzen und Arthrosen hilft so ein Hunde-Mantel im Winter wirklich sehr.

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