Phytotherapie - Heilpflanzen für Hunde und Pferde

Althea officinalis - Königskerze

Richtig angewendet bietet die Phytotherapie eine gut verträgliche Alternative zu vielen chemischen Arzneimitteln - und unsere Erfahrungen mit Heilpflanzen reichen bis zu den Griechen und Römern zurück. Auf ihren Erkenntnissen können wir aufbauen. Besonders bei Pflanzenfressern wie Pferden und Kaninchen wirken Heilpflanzen ideal. Aber auch Hunde und Katzen fressen in der freien Natur Pflanzen und Kräuter, wenn sie sich unwohl fühlen.

In der Chinesischen Medizin ist die (chinesische) Heilpflanzenkunde eine sehr wichtige behandlungsmethode.

Vorsicht ist übrigens bei Futterzusätzen angebracht. Oft wird vieles in das Futter gemischt, ohne wirksam zu sein, weil die Dosis zu gering ist. Durch solche Zusätze können aber Allergien ausgelöst werden.

Behandlungsmöglichkeiten

Heilpflanzen könne bei Tieren eingesetzt werden bei:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates: Arthritis, Arthrose (in Folge von Hüftgelenksdysplasie oder Ellbogendysplasie beim Hund, beim Spat der Pferde und anderen Problemen im Bewegungsapparat)
  • chronischen Hauterkrankungen wie Mauke (Pferd) oder Ekzemen
  • Atemwegserkrankungen / Husten bei Hund und Pferd
  • Magen-Darmerkrankungen und Beschwerden (Gastritis, Magengeschwüre, Durchfall ...)
  • Herz-Kreislauferkrankungen, Herzschwäche
  • Gewitterangst, Sylvesterangst (Hund)
  • Lebererkrankungen (unterstützend)

Heilpflanzen bieten für Hunde und Pferde bei vielen akuten und besonders bei chronischen Krankheiten eine gutverträgliche Alternative zu chemischen Medikamenten.